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Earthworks CTB30 Grenzflächenmikrofon

Hochauflösende Mikrofonlösung für Festinstallationen und mobile Konferenzanwendungen.

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S.E.A. auf der Prolight+Sound 2017

Vom 4. bis 7. April 2017 präsentieren wir Ihnen gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern in Frankfurt zahlreiche Highlights und Neuheiten aus dem Bereich Beschallungs- und Installationstechnik.

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Avid_FOH-Session2016_blog

Exklusive Live-Sessions mit internationalen FOH-Engineers am Avid-Stand.

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S.E.A. auf der Prolight+Sound 2016

Vom 5. bis 8. April 2016 präsentieren wir Ihnen gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern in Frankfurt zahlreiche Highlights und Neuheiten aus dem Bereich Beschallungs- und Installationstechnik.

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Leistung und Flexibilität des Pro64 Audio-Netzwerks für Festinstallationen und Live-Anwendungen

Im Rahmen der diesjährigen Prolight+Sound in Frankfurt präsentiert Aviom, Entwickler des leistungsfähigen A-Net® Audio-Übertragungsprotokolls, den Messebesuchern vom 6. bis 9. April an Stand J70A in Halle 8.0 sein neues multimodulares AllFrame I/O-System.

Konzipiert für Festinstallationen in Theatern, Schulen oder Tagungszentren sowie für den Tourbetrieb und mobile Live-Anwendungen, beseitigt AllFrame mehrere kosten- und wartungsintensive Stufen der Signalkette und verringert gleichzeitig den Verkabelungsaufwand. Wo bislang dut­zende analoger Verbindungen gelötet, terminiert und getestet sowie Kabelkanäle und eigene Audio­leitungen pro Signal gezogen werden mussten, benötigt AllFrame nur ein einziges Cat-5e- oder LWL-Netzwerk­kabel sowie eine Stromversorgung, welche ebenso über das Cat-5e Kabel realisiert werden kann. 

Den Kern des AllFrame I/O-Systems bildet der modulare I/O-Rahmen F6, eine viel­seitig nutzbare Netzwerkeinheit mit sechs konfigurierbaren Einschüben für I/O-Karten sowie integrier­ten Netzwerk­anschlüssen für Cat-5e- und LWL-Kabel. Der F6 kann mit passenden Audioanschlüs­sen für fast jede denkbare Situation ausgerüstet werden. Mit dem RK6 Rack-Kit lässt sich der F6 in ein auf- oder unterputz montiertes NEMA Typ 1 Standardgehäuse integrieren, wobei die Anschlüsse wahlweise front- oder rückseitig herausgeführt werden können. Zusätzliche Erweiterungen für das System bilden die beiden Montagesätze FK6 und SK6, mit denen die AllFrame I/O-Boxen in vorhandenen Boden­aussparungen installiert bzw. als Stageboxen verwendet werden können.

Das AllFrame System bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten über modulare I/O-Karten. Das Mic/Line-Eingangsmodul C4m stellt vier fernsteuerbare analoge Eingänge für Mikrofon- und Line-Quel­len zur Verfügung. Die aus dem Aviom 6416 Mikrofon-Eingangsmodul bekannte Vorverstärker­schal­tung sorgt im C4m für sauberen und transparenten Klang in Archivqualität. Die Eingänge des C4m lassen sich über das Aviom MCS (Mic Control Surface), ausgewählte Yamaha® Digitalmisch­pulte oder mit Hilfe der Pro64® Network Manager™ Software fernsteuern. Das C4o Ausgangsmodul bietet vier analoge XLR-Ausgänge, deren Pegel in Schritten von 1 dB regelbar sind. Wenn die ge­samte Sig­nalkette digital realisiert werden soll, kann nun die digitale I/O-Karte C4dio mit 4×4 AES3-I/O und Word­clock-I/O eingesetzt werden. Die neue Karte sorgt für eine höhere Kanaldichte und ermög­licht bei gleichem Platzbedarf doppelt so viele Kanäle wie die vorherige 2×2 Version. Dies erhöht die Wirtschaftlichkeit und sorgt gleichzeitig für mehr Flexibilität innerhalb eines einzelnen Rahmens.

Ray Legnini, verantwortlich für Produktforschung und -entwicklung bei Aviom, erklärt: „Da das Audio­signal bereits am ersten Anschlusspunkt digitalisiert wird, reduziert sich die analoge Signal­stre­cke beim AllFrame I/O-System auf ein Minimum. So erreichen wir eine verbesserte Leistung und Fle­xi­bilität bei geringerer Komplexität und reduziertem Arbeitsaufwand.“

Alle AllFrame Komponenten unterstützen eine Verkabelung über Cat-5e, wobei die Kabellänge zwi­schen zwei Geräten bis zu 120 Meter betragen kann, ohne dass die Signalqualität beeinträchtigt wird. Bei einer Anbindung über LWL sind Kabellängen von mehr als einem Kilometer (Multimode-Faser) oder sogar im zweistelligen Kilometerbereich (Singlemode-Faser) möglich. Das AllFrame System ist mit allen Pro64 Audionetzwerk-Komponenten und den Personal Mixern der Pro16® Serie kompatibel. Da der Pro64 Auto-Modus jede beliebige Kombination aus serieller und paralleler Verkabelungs­topo­logie ohne Beeinträchtigung des Signalflusses unterstützt, können die I/O-Module flexibel genau dort positio­niert werden, wo es die jeweilige Anwendung erfordert.

US-Hersteller zeigt neuen SF-4 im Rahmen der diesjährigen Prolight+Sound in Frankfurt

One Systems, führender Entwickler und Hersteller von wetterfesten Lautsprechersystemen mit hoher Ausgangsleistung und hervorragender Sprachverständlichkeit aus Nashville (USA), gab heute die Markteinführung von SF-4, einem neuen analogen Hochpassfilter höherer Ordnung, bekannt. Im Rah­men der diesjährigen Prolight+Sound in Frankfurt wird der SF-4 zusammen mit vielen weiteren Pro­duk­ten von One Systems an Stand J70E in Halle 8.0 gezeigt.

Obwohl es bereits einige Audiosysteme am Markt gibt, die über ausgefeilte digitale Signalprozessoren oder Verstärker mit integriertem DSP verfügen, verzichtet ein weitaus höherer Anteil aus Kosten- oder technischen Gründen auf entsprechende Entzerrungsmöglichkeiten: Genau diese Systeme können ab sofort vom neuen SF-4 profitieren.

Jedes Lautsprechersystem – ob geschlossen, horngeladen oder mit Bassreflexöffnung – kann nur dann eine optimale Leistung erbringen, wenn der Infraschallanteil gefiltert wird. Die Grundfunktion ein­es Hochpassfilters besteht darin, Audiosignale unterhalb der Grenzfrequenz des Lautsprechers zu dämpfen. Der SF-4 bietet eine aktive Filterung sowohl für niederohmige als auch für hochohmige/über­trager­basierte Systeme.

Das Filtern der Tiefbassfrequenzen erhöht die Zuverlässigkeit und Belastbarkeit der Lautsprecher deutlich und reduziert außerdem Verzerrungen im System. Doch nicht nur der Klang eines Lautspre­chers profitiert: Da für die Wiedergabe tiefer Frequenzen viel Leistung benötigt wird, wirkt sich ein Hochpassfilter positiv auf die Leistungsreserven des Verstärkers aus.

Der SF-4 befindet sich in einem racktauglichen 1 HE (44,45 mm) Vollmetallgehäuse. Das Gerät ver­fügt über einen sehr hochwertigen XLR-Eingang und zwei parallele, symmetrische XLR-Ausgänge. Der interne Butterworth-Filter vierter Ordnung lässt sich auf vier unterschiedliche Grenzfrequenzen (35, 45, 60 und 80 Hz) einstellen, welche exakt auf die verschiedenen Lautsprechermodelle von One Systems abgestimmt wurden. Um die Einstellungen gegen versehentliche Bedienung zu schützen, befinden sich alle Bedienele­mente des SF-4 auf der Geräterückseite. Außerdem besitzt das Gerät einen IEC-Netzanschluss sowie einen Wechselstrom­-Wahlschalter, wodurch ein weltweit uneinge­schränkter Betrieb an jedem Strom­netz gewährleistet wird. Die analoge Filterschaltung des SF-4 lässt sich auch für Lautsprecher anderer Hersteller nutzen, welche ebenfalls von den Vorteilen der Infra­schallfilterung profitieren können. Auf Nachfrage berät One Sys­tems gerne, welche Grenzfrequenzen für die Systeme von Fremdherstellern gewählt werden sollten.

Wenn es um eine notwendige Infraschallfilterung, eine Verbesserung der Wiedergabeleistung sowie eine hohe Betriebssicherheit bei gleichzeitig einfacher Bedienung geht, bietet der One Systems SF-4 eine wertbeständige und ideale Lösung. Dank seiner optimierten analogen Schaltung und seines niedrigen Eigenrauschens ist der Filter eine ideale Erweiterung für jedes Beschallungssystem.

One Systems Präsident Doug MacCallum meint: „Da One Systems Lautsprecher auch ohne Ent­zerrung oder Signalbearbeitung fantastisch klingen, übersehen viele Systemplaner und Audio-Instal­lateure, die Notwendigkeit einer Infraschallfilterung. Mit dem SF-4 gibt es jetzt eine günstige und unkom­plizierte Möglichkeit, die Leistungsreserven und Zuverlässigkeit jedes Beschallungssystems zu erhöhen.“