Manley SLAM! Piper Payne

Erfolgreiche Mastering-Engineerin liebt ihren neuen SLAM! Mastering Edition Stereo-Limiter.

Piper Payne erfüllt sämtliche Attribute, die man von einem Top-Mastering-Engineer erwartet. Kein Wunder – wurde die erfolgreiche Kalifornierin von Coast Mastering in Berkeley doch von absoluten Legenden ihres Fachs auf ihrem Weg begleitet – darunter Bob Katz, Thor Legvold und Michael Romanowski. In der Branche hat sich Payne insbesondere durch ihre überragenden Ohren sowie ihre enorme Erfahrung in zahlreichen Musikstilen einen Namen gemacht. Neben diesen Fähigkeiten kann sie sich zudem auf eine einzigartig präzise akustische Abhörumgebung sowie eine akribisch zusammengestellte Signalkette aus feinstem Audioequipment verlassen, zu welcher auch mehrere Prozessoren von Manley Labs gehören.

„Im Mastering kannst du keine Kompromisse bei der Audioqualität machen“, weiß Piper Payne aus Erfahrung. „In diesem Bereich arbeitet keiner, um reich zu werden, sondern einzig und allein, um qualitativ hochwertige Musik zu produzieren.“ Eine Philosophie, die Piper mit dem Hersteller einiger ihrer absoluten Equipment-Lieblinge vergleicht. „Manley arbeitet genauso. Sie wollen schlicht und einfach die bestmöglichen Produkte anbieten. Ihre Intention ist die gleiche wie meine: Wir wollen großartige Alben realisieren.“

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„Mein allererster Mastering-Prozessor war der Mini Massive Stereo-EQ von Manley. Bis heute bildet dieser den Anfang meiner Signalkette. Vor kurzem habe ich mir dann den SLAM! Mastering Edition Limiter zugelegt, der sich nun am Ende meiner Kette befindet.“ Neben dem Mini Massive Stereo EQ und dem SLAM! verfügt Coast Mastering zudem über einen Massive Passive Stereo EQ, dem Piper Payne gelegentlich sogar den Vorzug gegenüber ihrem geliebten Mini gibt. „Ich bin ein absoluter Fan des Massive Passive“, so Piper. „Er arbeitet linear im besten Sinne und ist trotzdem ein sehr musikalischer Equalizer mit fantastischen Shelf-Filtern. Und das Wichtigste: Ich kann mich voll und ganz auf ihn verlassen und weiß immer, wie er sich verhält.“

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Hinsichtlich der Audioqualität ist Piper Payne absolute Puristin. „Zu Beginn meiner Karriere habe ich viele Jahre im Klassik-Bereich gearbeitet. Hier habe ich gelernt, wie wichtig es ist, keine Kompromisse bei der Aufnahme- und Signalqualität einzugehen. Diesen Anspruch verfolge ich seitdem auch im Pop- und Rockbereich.“

Auf diesem Niveau müssen bei Piper selbst einige High-end-Prozessoren die Segel streichen. „Ich war mit meiner Masteringkette eigentlich immer sehr zufrieden. Am Ende saß ein Limiter, davor ein sehr guter Kompressor. Nur wenn ich den Limiter mit bestimmten Musikgenres zu stark angefahren habe – insbesondere bei harter Gitarrenmusik und Klassikaufnahmen – brach er ein. Aus diesem Grund habe ich Ausschau nach Alternativen gehalten, die über ausreichend Flexibilität verfügen. Ich telefonierte auch mit EveAnna Manley und sie schickte mir einen SLAM! in der Mastering Edition zum Testen – und ich war von der ersten Sekunde an begeistert.“

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Nach ausführlichen A/B-Vergleichen mit und ohne SLAM! gab es für Piper Payne keinen Zweifel: „Das war wie Tag und Nacht. Man konnte den Unterschied sofort hören, denn der SLAM! erzeugte auch in kritischen Situationen keinerlei Verzerrungen. Bislang war ich von der Qualität meiner Signalkette absolut überzeugt und auch meine Kunden waren stets zufrieden. Trotzdem hatte ich oft das unbestimmte Gefühl, für ein bestimmtes Ergebnis zu hart kämpfen zu müssen. Erst jetzt habe ich erkannt, dass es zuvor ein Problem gab, denn der SLAM! hat dieses gelöst.“

Darüber hinaus bietet die SLAM! Mastering Edition Piper Payne weitere Vorteile: „Ich kann Sachen richtig groß und eindrucksvoll klingen lassen, ohne dass das Signal einbricht, wenn es zu laut wird.
Zudem ist der SLAM! flexibel genug, um mit jeder Art von Musik zurechtzukommen – von klassischer Musik über Jazz, Rock, Metal bis hin zu Sprache. Bislang habe ich noch kein Genre gefunden, das nicht von einer Bearbeitung durch den SLAM! profitiert.“

Und nicht zuletzt spielt auch die Reproduzierbarkeit von Klangergebnissen eine zentrale Rolle in der täglichen Mastering-Arbeit von Piper Payne: „Bei einigen Limitern drehe ich an den Reglern, bis es gut klingt, aber die Rekonstruktion einzelner Einstellungen und Ergebnisse wird so zur Glückssache. Die gerasterten Reglerwege des SLAM! Mastering Edition sind hier eine enorme Hilfe. Zudem sind die einzelnen Rasterpunkte sehr sinnvoll und musikalisch gesetzt. Da macht jedes halbe dB bereits einen nachvollziehbaren Unterschied.“