ATC John Rodd

Renommierter Mix- und Mastering-Engineer vertraut auf seine SCM150ASL Pro.

Die Geschichte von John Rodd und Star Wars beginnt im Jahr 1977, als sich der 11 Jahre alte John aus dem Haus seiner Eltern schleicht, um nicht das einzige Kind in der Schule zu sein, das den legendären ersten Star Wars-Film verpasst. Heute zählt John Rodd dank Credits für Breaking Bad, World of Warcraft, Call of Duty und Assasin’s Creed selbst zu den Legenden der Film- und Game-Audio-Industrie. Mit dem Mischen und Mastern des Scores für den Videospiele-Blockbuster EA Star Wars: Battlefront™ von Gordy Haab wurde John Rodd zudem endlich ein fester Teil des verehrten Star Wars-Universums. Für die Abmischung vertraute John dabei ganz auf die Ehrlichkeit und Transparenz seiner beiden ATC-Referenzmonitore SCM150ASL Pro.

ATC SCM150ASLPro

Der Score von Gordy Haab erklingt während des Großteils des Spiels – einzig unterbrochen von gelegentlichen Einschüben der legendären Original-Filmmusik von John Williams. Dabei musste Rodd dafür sorgen, dass beide Scores sowohl in technischer als auch in emotionaler Hinsicht ineinandergreifen. „Um im Star Wars-Universum zu bestehen, musste Gordys Score groß und mächtig klingen, um die Dramatik der Handlung zu unterstützen“, erklärt John Rodd. „Die Aufnahmen fanden im größten Saal der Abbey Road Studios statt. Zu meinen zentralen Aufgaben zählte die perfekte Balance zwischen der Direkt- und Raummikrofonie. Zu viel von den Raummikros und die Musik wirkte zu weit entfernt. Im Gegenzug vermitteln die Direktmikrofone jede Menge Präsenz und Details, laufen jedoch Gefahr, die Erhabenheit und Tiefe der gesamten Musik zu zerstören, wenn die richtige Balance abhandenkommt.“

Darüber hinaus betont Rodd, dass seine Arbeit für Film- und Gamemusik eine andere Herangehensweise als bei klassischen Orchesteraufnahmen erfordert. So müssen Scores für Filme und Videospiele gleichermaßen mit Dialogen und Soundeffekten zusammenwirken und funktionieren. „Bei Star Wars: Battlefront musste ich mir stets das große Ganze vor Augen führen. Ein transparenter Klang ist unabdinglich und so gehörten kleine, chirurgische Frequenzanpassungen zu meinen häufigsten Arbeitsschritten, um Maskierungsseffekte aufzuspüren, durch die andere wichtige Elemente im Spiel verdeckt wurden. Um die damit verbundene Balance zwischen klanglicher Klarheit und Größe aufrechtzuerhalten, benötige ich eine absolut akkurate Abhöre.“

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„Meine ATC SCM150ASL Pro sind diesbezüglich gnadenlos ehrlich – insbesondere im kritischen Mittenbereich“, so John Rodd weiter. „Wenn eine Aufnahme kleinste Fehler aufweist, höre ich das sofort. Die 150er unterstützen mich dabei, all jene kleinteiligen klanglichen Entscheidungen zu treffen, die sich letztendlich zu einem runden Mix zusammenfügen. Zugleich kann ich mich zu 100% darauf verlassen, dass meine Studiomischung auch auf anderen Systemen funktioniert.“