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Der Produzent Mark Needham setzt voll auf Manley Labs.

Während sich viele Toningenieure vor allem auf ein bestimmtes musikalisches Genre spezialisieren und als Recording- oder Mix-Engineer bekannt sind, liest sich die Creditliste des Engineers und Produzenten Mark Needham wie ein musikalisches Sammelsurium: von Fleetwood Mac und Taj Mahall über John Hiatt und Pharaoh Sanders bis hin zu den Imagine Dragons und Pink. Needhams musikalische Referenzen werden ergänzt durch diverse Film-, TV- und Werbe-Projekten. In seinem Studio „The Ballroom“ in Los Angeles kombiniert der Toningenieur Vintage-Schätze mit top-aktuellem Recording-Equipment. Einen gewichtigen Part nehmen dabei die Signalprozessoren von Manley Labs ein.

„Ich verwende Manley, seitdem die Firma existiert“, zeigt sich Mark Needham als Fan der ersten Stunde. „In meinem Studio habe ich ein paar Variable Mus, eine Handvoll Equalizer sowie verschiedene Preamps. Im Grunde verwende ich so gut wie alles, was Manley entwickelt.“ Kein Wunder, dass Marks Signature-Sound als Engineer und Produzent eng mit den Produkten des kalifornischen Herstellers verknüpft ist. „Musikalisch decke ich eine breite Palette ab – von Chris Isaac bis zu EDM. Der Manley-Röhren-Sound bereichert wirklich jedes Genre.“

Marks Vorliebe für Manley-Produkte beruht jedoch nicht allein auf deren klanglichen Qualitäten: „Manley arbeitet nach extrem hohen Standards und steckt enorm viel Zeit in seine Produkte. Das deckt sich einfach mit meinem Arbeitsethos. Auch ich versuche, möglichst viele Überlegungen in meine Projekte einfließen zu lassen und fühle mich daher Firmen verbunden, die ähnlich arbeiten.“

Vor kurzem hatte Mark die Gelegenheit, die neuen Reference-Mikrofone von Manley auszuprobieren – und wurde nicht enttäuscht. „Ich habe nun zwei Reference- und zwei Reference Gold Mics und sie klingen unglaublich gut. Ich arbeite viel mit Nachwuchskünstlern zusammen, momentan beispielsweise mit einer Band namens ‚The Newsboys‘. Die spielen eine Mischung aus Rock und EDM mit sehr dichten Arrangements und teilweise mehr als 150 Spuren pro Song. Meiner Erfahrung nach gibt es nur wenige Mikrofone, die sich derart dichten Arrangements durchsetzen können – und das Reference Mic gehört dazu.“

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Mittlerweile hat Mark Needham mit den Manley-Mikrofonen eine Vielzahl an Signalquellen abgenommen und zeigt rundum begeistert. „Ich habe die Reference Gold Mics an Akustikgitarren und auch an einem 1901-Steinway-Flügel eingesetzt und werde mit ihnen demnächst auch einen Kinderchor in einer großen Kirche aufnehmen. Ich habe überhaupt keine Zweifel, dass es großartig klingen wird.“

Fotos: Rick McClendon