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Der Mixing Engineer vertraut bei jedem Genre auf seinen Lieblings-EQ

Ganz egal, welche Musik Sie bevorzugen – die Mixe von Reid Shippen werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach bereits begeistert haben. In den vergangenen 15 Jahren hat der US-amerikanische Mixing-Engineer bereits für zehn Grammy-Award-Projekte am Mischpult gesessen, darunter unter anderem Kenny Chesney, Jewel, Matthew West, Keith Urban, Jonny Lang, Ingrid Michaelson sowie das London Symphony Orchestra. Unabhängig vom musikalischen Genre vertraut Reid Shippen auf seinen zweikanaligen Vierband-Equalizer Manley Massive Passive.

„Der Massive Passive beherrscht ein enorm breites Spektrum, von ganz subtil bis hardcore“, erklärt Reid Shippen. „Im Mix setzt er all das um, was du brauchst – und nichts, was du nicht benötigst. Dazu tragen die steilen Low- und High-Pass-Filter bei, die generelle Musikalität des EQs sowie die überragenden Höhen, die niemals scharf klingen. Mit dem Massive Passive kannst du wirklich alles bis ins Detail kontrollieren und dazu den Klang auch mit dem großen Pinsel formen.“

 

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Erst kürzlich zeichnete Reid Shippen für den Mixdown eines großen Disney-Projekts mit dem London Symphony Orchestra verantwortlich, aufgenommen in den legendären Abbey Road Studios in London. Selbstverständlich kam auch hier der Massive Passive zum Einsatz. „Das passte perfekt“, so Shippen. „Anstelle einzelner Instrumente oder Instrumentengruppen lief das Orchester als Ganzes durch den EQ. So konnte ich die Tonalität des gesamten Klangkörpers beeinflussen. Das ist beinahe wie Zauberei.“

Reid Shippen schätzt insbesondere die typische Manley-Balance zwischen Kunst und Wissenschaft, die der Massive Passive für ihn in Perfektion widerspiegelt: „Eine ideale Kombination aus den Annehmlichkeiten modernen EQ-Designs und dem Charme klassischer Equalizer, wie den Pultecs. Der Massive Passive ist wahrscheinlich – nein, definitiv – der beste analoge Equalizer auf dem Markt.“