Chandler_Michale-James_Blog

Der US-amerikanische Mixing Engineer setzt auf den Mini Rack Mixer als Studiozentrale.

Die Produkte von Chandler Limited liefern Musikern und Tontechnikern weltweit den legendären analogen Sound, den diese für ihre professionellen Produktionen suchen. Dass sich die Chandler Signalprozessoren auch in einer Hybrid-Umgebung rundum wohl fühlen, kann der erfahrene Mixing Engineer Michael James bestätigen, der bereits seit Jahren auf Chandler Limited vertraut.

Die Liste der Künstler, mit denen Michael James im Laufe seiner Karriere gearbeitet hat, ist lang und umfasst ein breites Spektrum: New Radicals, Hole, L7, Edwin McCain, Robben Ford, Far, Jawbreaker, A.J. Croce, Cathedrals, The Coronas u.v.m. In letzter Zeit konzentriert sich das Schaffen des US-Amerikaners insbesondere auf Latin-Produktionen. So zeichnete Michael James unter anderem für den Mix der Hitsingle „Estrellas Rotas“ von Kalimba (Sony Music) verantwortlich, die mittlerweile die fünfte Woche hintereinander den ersten Platz der mexikanischen Pop-Radiocharts belegt.

Für den Mixdown von „Estrellas Rotas“ sowie der beiden weiteren Singles „Nada Puede Herirte“ und „No Volveré” des Albums „Cena para Desayunar“ verwendete Michael James den Mini Rack Mixer von Chandler Limited als zentrale Komponente in seinem Multi-Buss-Workflow. Weiterhin kamen mehrere Germanium Pre Amp/DI-Einheiten für das Re-amping der Bass- und Snaredrum-Spuren zum Einsatz. Neben diesen beiden Hauptbestandteilen in Michaels System, setzt der erfahrene Engineer zudem auf zwei Germanium Compressors sowie die beiden Chandler Guitar Pedals „Little Devil Colored Boost“ und „Germanium Drive“.

Mit jährlich 200 bis 250 Songs ist Michael James schwer beschäftigt und muss sich auf ein flexibles System verlassen können, um seinen Workflow sowie seine klangästhetischen Ansprüche zu verwirklichen. Die Grundpfeiler seines Systems bestehen dabei sowohl aus analogen wie auch aus digitalen Elementen. Zudem erfuhr Chandler Limited, warum der Mixing Engineer auf den Mini Rack Mixer als Zentrale seines hybriden Mixing-Setups setzt:

Chandler_MRM_front

Über die Main Outputs von insgesamt drei 16×2 Summierern (die drei Stereo-Sub-Mixe bzw. -Busse zur Verfügung stellen) werden die Signale über den Mini Rack Mixer summiert. „Der Mini Rack Mixer liefert den klassischen britischen Klangcharakter und stellt zudem einen enormen Headroom zur Verfügung. Am besten gefällt mir der Sound des Mini Rack Mixers, wenn der Main Output auf 7 steht. Je nachdem, wie „heiß“ man die Eingänge anfährt, kann man die gesamte Einheit schön singen lassen – der Mixer kann sowohl sanft schnurren als auch kräftig knurren. Mit einem jeweils angemessenen Gain Staging kann ich auf diesem Wege natürlich klingende Orchesteraufnahmen bei 6.5 durchführen und dir bei 7.5 bereits einen crunchy Sound um die Ohren hauen. Zwischen diesen beiden Einstellungen, so um 7.0 herum, liegt für mich der Sweet Spot, der für jedes Genre funktioniert – erst recht, wenn die Nadel des VU-Meters sich zwischen 0 und +2-3 dB bewegt“, erklärt Michael James.

„Für mich funktionieren die Chandler-Produkte deshalb so gut, da sie einen ganz bestimmten Charakter vorleben, der stark von der vielfältigen Persönlichkeit ihres Entwicklers Wade Goeke beeinflusst ist. Zudem zollen Chandler-Prozessoren den klassischen Schaltungsdesigns Tribut, die einen Großteil meiner Lieblingsaufnahmen aus meiner Kindheit ausmachen. Und nicht zuletzt muss ich mir bei Chandler-Produkten keinerlei Sorgen um ihre Verlässlichkeit und Ausfallsicherheit im Laufe einer Mixing-Session machen“, so Michael James.

Weitere Informationen über Michael James finden Sie unter
michaeljamesproducer.com