Joe Satriani und John Cuniberti vertrauen auf ATC Studiomonitore

Audio Engineer John Cuniberti erinnert sich noch genau an das erste Highlight seiner Karriere: den Monitormix für ein Stevie-Wonder-Konzert Ende der 1970er Jahre. Im Laufe der Zeit schwenkte Cuniberti jedoch um und widmete sich mehr und mehr der Arbeit im Tonstudio. Seitdem verbucht Cuniberti Aufnahmen, Mischungen und Masterings hunderter Major- und Indie-Label-Künstler auf seiner Liste, darunter unter anderem The Dead Kennedys, Tracy Chapman, Thomas Dolby, The Grateful Dead sowie den legendären Gitarrenvirtuosen Joe Satriani.

Mit Letzterem arbeitet Cuniberti seit dessen erstem Studioalbum („Not of this Earth“) im Jahr 1986 zusammen. Seitdem bilden Satriani und Cuniberti ein festes Produzententeam. Zuletzt reisten beide in die Skywalker Sound- sowie 25th Street Recording-Studios in Kalifornien, um die Aufnahmen für das bevorstehende Satriani-Album „Shockwave Supernova“ zu schneiden. Aufgrund der fantastischen Erfahrungen, die beide mit den ATC SCM25A Drei-Wege-Studiomonitoren in Satrianis Heimstudio hatten, mieteten sich Satriani und Cuniberti jeweils ein Paar für die Studio-Sessions in Kalifornien.

„Vor einiger Zeit äußerte Joe seinen zunehmenden Missmut gegenüber seinen damaligen Nahfeld-Studiomonitoren“, erzählt Cuniberti. „Seiner Meinung nach waren die Mitten zu präsent und aggressiv. Dadurch traf er Entscheidungen bezüglich des Klangs, die außerhalb seines Studios nicht funktionierten. Ich empfahl ihm die ATC SCM25A und er hat sich sofort in deren Musikalität sowie die universelle Übertragbarkeit seiner Soundauswahl verliebt.“

Nach seiner Ankunft bei Skywalker Sound konnte Cuniberti keine Nahfeld-Monitore finden, auf denen er sich wirklich wohlfühlte. Aus diesem Grund mietete er sich für die gebuchten zwei Wochen ein Paar ATC SCM25A. Das gleiche Problem ereignete sich in den 25th Street Recording Studios. „25th Street verfügt über große, in die Wände eingelassene ATC SCM300ASL und SCM150ASL Monitore, die wirklich toll klingen. Aber wieder gab es keine Nahfeld-Abhören, mit denen ich arbeiten wollte“, berichtet Cuniberti. „Also mieteten wir uns erneut die SCM25A. Am Ende entschied sich Joe sogar, ein Pärchen bei Streetwater für sich selbst zu kaufen.“

„Das Arbeiten mit den ATC SCM25A bei Skywalker Sound und 25th Street Recording sowie auch bei mir zuhause war eine großartige Erfahrung“, fügt Satriani an. „In all diesen drei Umgebungen wurden die Sessions akkurat wiedergegeben, so dass ich den jeweiligen Klangbildern absolut vertrauen konnte. Darüber hinaus klingen die einzelnen Spuren stets klar, druckvoll und transparent. Die SCM25A sind wirklich kraftvolle und gleichzeitig präzise Monitore, bei denen die Ohren nicht ermüden. Und am allerwichtigsten: Es macht einfach Spaß, über sie Musik zu produzieren.

Cuniberti stimmt Satriani auf ganzer Linie zu: „Wir haben Tag für Tag über die SCM25A abgehört und hatten keinerlei Ermüdungserscheinungen. Die Monitore klingen auch laut absolut großartig und verfügen über eine beeindruckende Basswiedergabe. Am Wichtigsten: Nachdem wir wieder zuhause waren und die Aufnahmen hörten, klang alles genau so wie erwartet. Es gibt keine bösen Überraschungen und ich bin der Meinung, dass genau dies der Kern eines effektiven Studiomonitors ist. Die Industrie hat sich bis heute in diese Richtung entwickelt. Nach den NS10 kamen einige deutlich transparentere Modelle auf den Markt, aber letztendlich führte alles zu gehypten Höhen und Bässen. Sicher – darauf klingt der Mix wirklich gut, aber die Fähigkeiten eines guten Toningenieurs werden außen vor gelassen und die finalen Mixe klingen auf anderen Systemen flach und leblos. Im Gegensatz dazu hat sich ATC stets an die Maxime gehalten, dem Toningenieur ein stundenlanges Arbeiten ohne Ermüdungserscheinungen zu ermöglichen. Zudem weiß man einfach, dass der Mix überall funktioniert.“