Foto: Laura / TrueBusyness

„Für die UAD gibt es eigentlich alles, was man braucht, um den Song fett zu machen.“

Was haben Seeed, Silbermond, Silly oder Unheilig gemeinsam? Ganz einfach: Alle diese Künstler und noch viele mehr wenden sich für den Feinschliff ihrer Tonträger an Sascha „Busy“  Bühren. In den letzten 10 Jahren hat sich der ehemalige Hip-Hop-Spezialist zu dem wohl gefragtesten Mastering-Engineer in Deutschland gemausert – und das Gütesiegel „Mastered by TrueBusyness“ gilt fast schon als Garantie für den erfolgreichen Chart-Einstieg einer Produktion. Wir haben uns mit dem sympathischen „Mastering-Gott“ über seine Produktionsweise und seine Philosophie unterhalten.

Hallo Busy, Du bist Toningenieur, Produzent und Mastering-Spezialist in Personalunion – wo liegt Dein Schwerpunkt?

Busy: Mein Schwerpunkt ist ganz eindeutig das Mastering. Angefangen habe ich mit der Produktion von deutschsprachigem Hip-Hop, hier habe ich seit 1997 sehr viele Künstler wie Curse oder auch Cora E betreut. Ich habe zu der Zeit auch viele Remix-Produktionen gemacht, u. a. für Moses Pelham, Xavier Naidoo, Common oder auch Phil Collins. Dadurch kam ich dann auch „in den Sound“ rein, weil ich mir gedacht habe, dass es doch möglich sein muss, diesen amerikanischen Sound nach Deutschland zu holen.

Ich hatte damals ein einschneidendes Erlebnis in New York: Für das erste
Curse-Album sind wir zu Tony Dawsey bei Masterdisk gegangen und das hat mich total „geflasht“. Da sitzt der Typ und hat vor paar Minuten noch die neue DMX-Platte gemacht, am nächsten Tag sollte dann DJ Premier ins Studio kommen und wir waren halt mittendrin.

Zwei Tage später habe ich den Axel Niehaus kennengelernt, der damals viele
Produktionen wie Notorious B.I.G., Lil Kim, oder Faith Evans als Engineer
betreut hat und uns ins Electric Ladyland Studio eingeladen hat. Und dann sitzt Du in diesem Hendrix-Room und hast plötzlich die Einschläge und denkst Dir: Hier ist so viel Historie drin und da sitzt der Custom-Engineer, der ein Pult mit 96 Kanälen unter Kontrolle hat – zwar mit Fader-Automation, aber alles war am leuchten. Da habe ich mir gedacht, das probiere ich jetzt auch mal. Zwar hatte ich damals nicht die Technik, aber das Thema „Sound“ war für mich in dem Moment geboren.

Bis 2003 habe ich immer häufiger kleine Mastering-Jobs gemacht. Und dann kamen Seeed. Das war eigentlich mein erster großer Mastering-Auftrag – eine Art „Challenge“: Sterling Sound hatten das gemastert und den Jungs hat das nicht so gut gefallen. Da fiel dann mein Name und es hieß: „Kannst Du uns über Nacht ein Album mastern?“ Das habe ich natürlich gemacht, und so war ich auf einmal im Rennen. Das war praktisch der Ritterschlag für alles, was danach kam.

Produzierst und mischt Du gar nicht mehr?

Busy: Seit dem Umzug nach Berlin habe ich größere Räume zur Verfügung: Ich habe hier eine große Regie, in der hauptsächlich das Mastering stattfindet, und mehrere kleinere Produktionsräume, die einem den Freiraum geben, nicht jeden Sound gleich mit dieser High-Tech-Orgie an Equipment zu verbiegen. Da kann man sich auch mal puristisch mit dem Laptop oder iMac hinsetzen und mal wieder etwas für sich machen.

Ich habe seit dem Umzug endlich mal wieder ein Hip-Hop-Projekt, das Spaß macht – das kitzelt wieder. Das macht man vielleicht jetzt eher als Hobby, um die alten Skills mal wieder rauszuholen, aber das Tagesgeschäft muss natürlich weiterlaufen; Mastering ist da im Vordergrund.

Allerdings hatte ich vor kurzem das Angebot, die B-Seite für die neue Single „Automatic“ von den Beatsteaks zu mischen. Die Jungs sind auf mich zugekommen und wollten, dass ich die Single als Stem-Master mache. Ich habe das Stem-Mastering aber eher als Mix betrachtet und konnte daher noch ein bisschen kreativer sein. Das hat den Jungs auch so gut gefallen, dass sie mir noch eine B-Seite angeboten und gesagt haben: „Da musst Du dann allerdings richtig mischen, das ist dann eine Aufnahme von uns aus dem Proberaum und da musst Du dich mit den Signalen halt abkämpfen“. Und so hatte ich auf einmal einen Mix-Job außerhalb des Hip-Hop-Genres.

Mittlerweile habe ich meine ganze Verkabelung auf Vovox umgestellt, was sehr viel gebracht hat, so dass ich jetzt ein Hybrid-Setup habe: Ich kann direkt zwischen Mastering und Mixing umschalten. Wenn ich heute einen Mastering-Job habe, kann ich morgen früh ein paar Kabel umstecken und dann direkt ins Mixing gehen.

Masterst Du eher „intuitiv/musikalisch“ oder ist Dein Ansatz eher„technisch“?

Busy: Das ist mittlerweile eigentlich ein sehr gutes Zusammenspiel. Ich habe sehr gerne meinen Master-Pinguin auf der rechten Seite mitlaufen, wo ich immer mal hinschiele und prüfe, wie es unten herum und insgesamt mit dem Pegel aussieht.
Aber es ist schon so, dass ich erstmal hinhöre: Was gefällt mir an dem Song, wo sehe ich die Stärken? Und dann fange ich damit an, diese Stärken
herauszuarbeiten – nicht damit, die Schwächen auszumerzen. Wenn ich dann an einem Punkt bin, an dem mich wieder einiges mehr stört, weil ich bisher nur angehoben habe, fange ich an, dagegen zu arbeiten – und das dann auch immer mit Blick auf den Analyzer.

Dein Setup ist ja weitgehend „hybrid“. Digitale und analoge Technik kommen fast gleichberechtigt zum Einsatz. Wie entscheidest Du, ob Du analog oder digital arbeitest?

Busy: Das ist so ein bisschen Tagesform-abhängig. Es gibt manche Jobs, bei denen schon extrem viel Analogtechnik im Einsatz ist. Bevor ich da meine Analogkette einbaue, frage ich mich schon zuerst, ob das der Sache wirklich gut tut. Wenn nicht, dann wird bei mir einfach die Palette an UAD Plug-Ins aufgemacht, mit denen ich auch sehr breitbandig arbeite und gar nicht chirurgisch versuche, mit sehr schmalen Q-Faktoren irgendwelche Störfaktoren herauszuarbeiten.

Ich arbeite fast immer in Absprache mit dem Produzenten oder Engineer: Wenn bei der Aufnahme schon extrem viel analog gemacht wurde, bitten die mich auch häufiger, das Ganze ein bisschen digitaler zu halten, und dann mach ich es eben digital.
Für mich haben beide Welten etwas sehr schönes.

Ist die Frage zwischen analog und digital das für Dich ausschließlich eine Geschmacksfrage?

Busy: Ja, in jedem Fall. Ich habe schon sehr hochwertige Plug-Ins, mit denen ich hier arbeite. Nicht jede Emulation von demselben EQ klingt gleich, dazu muss ich nur das Plug-In von Hersteller X mit dem entsprechenden UAD Plug-In vergleichen: Da ist ein himmelweiter Unterschied. Bei den UADs habe ich immer ein gutes Gefühl.
Da passt auch das Zusammenspiel aus Klang und Optik: Man dreht an einem Regler und merkt sofort, dass sich da wirklich etwas tut.

Das Gleiche gilt aber auch für meine analoge Technik: Wenn ich an meinen
Rasterknöpfen drehe und es „Klick-Klick“ macht, merke ich schnell, dass dort gutes Handwerk dahinter steckt.

Gibt es so etwas wie ein Herzstück in Deinem Studio – vielleicht ein Gerät, ohne das es gar nicht geht?

Busy: Ich würde sagen, das Herzstück bin einfach ich selber (lacht). Ich habe in den letzten Jahren mit so vielen Geräten gearbeitet, habe so viel ausprobiert, und dabei immer wieder gemerkt, dass es egal ist, was ich gerade benutze.

Letztlich bin ich es, der entscheidet, was zum Einsatz kommt, welcher Sound gewünscht ist und wie man diesen Sound herstellt. Es wird ja beispielsweise viel darüber diskutiert, ob man einen Master-Limiter in der Summe einsetzt oder den Wandler clippt. Bei mir ist das immer eine Bauchentscheidung: Manchmal clippe ich den Wandler, weil das der Produktion einen gewissen Charme verleiht. Und bei anderen Produktionen achte darauf, dass der Wandler absolut sauber angefahren wird, so dass ich noch einen sauberen Master-Limiter draufsetzen kann, der keinerlei Zerrung zulässt. Deswegen denke ich, das Herzstück bin eher ich als
irgendeine spezielle Technik, die hier zum Einsatz kommt.

Welche Rolle spielt die UAD-Plattform in Deinem Studio?

Busy: In 80% meiner Masterings kommt der UAD Precision Maximizer zum Einsatz: Das Signal geht über den AD-Wandler in den Rechner und dort sitzt im Input der Maximizer, der mir letztlich auch die Lautstärke und die Dynamik macht: Das ist bei meinen Masterings das Entscheidende.

Bei vielen Produktion, die auf CD erscheinen, hat man ja das Gefühl: Das ist total tot, nur noch laut – da ist eigentlich nichts mehr. Die Drums haben keine Transienten mehr, es zerrt, und das vielleicht auch an den falschen Stellen.
Der UAD Precision Maximizer gibt mir dagegen immer das Gefühl, dass die Drums, die für mich in einer Produktion den größten Schwerpunkt haben, noch immer genügend Transienten haben und nicht durch die Vocals nach hinten gedrückt werden.

Wenn ich die Kick oder Snare vor der AD-Wandlung und hinter dem Maximizer A/B vergleiche, habe ich immer das Gefühl, dass sie noch denselben Punch und Druck haben. Die Vocals fangen nicht an, den Sound zu ducken.

Der UAD Precision Maximizer ist das Tool in meiner Kette, mit dem ich immer unterwegs bin, wenn der Kunde sagt: „Mach es mir mal noch ein Quäntchen lauter – und noch ein bisschen, und noch ein bisschen…“

Wie sieht es mit anderen Plug-Ins aus?

Busy: Ein weiteres ganz wichtiges Tool, das ich häufig in der Produktion einsetze, ist die Studer A 800 Bandmaschine für die UAD: Ich komme ja aus der Zeit, in der Bandmaschinen im Studio noch sehr gebräuchlich waren. Leider bin ich nie in den Genuss einer echten Studer gekommen, ich habe aber genügend Produktionen gehört, die über diese Maschine gelaufen sind und habe dadurch auch die Vorzüge von Band mitbekommen. In meiner Zeit als Radio- und Fernsehtechniker habe ich beispielsweise.
Revox-Bandmaschinen eingemessen – was ein totaler „Pain in the ass“ ist.
Eigentlich müsstest Du die Maschine ja vor jeder Produktion einmal einmessen, den Bias korrigieren und auf alles mögliche achten. Und jetzt gibt es plötzlich ein Plug-In, wo Du das alles nicht mehr machen musst, aber gezielt durch die Vormagnetisierung diesen gewissen „Ranz“ erzeugen kannst – den wir früher gehasst haben, weil wir immer das pure Signal wollten. Aber die Bandkompression sorgt einfach für einen fetten Punch, die analoge Wärme. Ich habe gemerkt, dass jedes Instrument durch das Studer Plug-In seinen speziellen Platz im Stereo-Panorama und auch im Frequenzbereich bekommt. Und das funktioniert speziell im Bassbereich super: Wenn ich bei 30 ips auf das GP9, also das rote Band, schalte und den Input etwas „kitzle“, passiert etwas, was mir bisher kein Plug-In gemacht hat. Früher habe ich mit schmalbandigen EQs die 43 Hz etwas geboostet, so dass es fast einen leichten Sinus-Touch bekommen hat. Seit ich das Studer A 800 Plug-In habe, habe ich das kein einziges Mal mehr gemacht. Und jetzt setzt Universal Audio mit der Ampex-Maschine ATR-102 noch einen oben drauf. Da bin ich jetzt schon seit zwei Wochen am Probieren.

Was schätzt Du an den UAD Plug-Ins besonders?

Busy: Mehr noch als die Plug-Ins schätze ich die Arbeit, die dahinter steckt. Die Leute bei Universal Audio transportieren absolute Studio-Klassiker auf eine Plattform, mit der man den Mix komplett „in the box“ fahren kann: Man merkt, dass hier Leute mit Passion am Werk sind – so, wie das damals bei Bill Putnam Sr. ja auch schon der Fall war. Für die UAD gibt es eigentlich alles, was man braucht, um den Song fett zu machen. Ich feier’ das ab, was die Entwickler dort leisten. Und auch, dass sie ein Ohr für Ideen von UAD-Usern haben – wie z.B. die MS-Funktion, die es über Jahre auf der UAD nicht gegeben hat. Und plötzlich kommt die Zusammenarbeit mit Brainworx – durch Zusammenarbeit entstehen Ideen und die Möglichkeit, die Plattform noch perfekter zu machen.

Wenn Du die Wahl zwischen dem analogen Original und einer UAD-Emulation wie z.B. dem 1176 hast, für was entscheidest Du Dich?

Busy: Vom Arbeitsaufwand feier’ ich das natürlich total ab, es im Rechner machen zu können. Wenn man aber einmal in den Genuss gekommen ist, mit der Universal Audio Hardware wie dem 1176, z. B. auch in Verbindung mit dem LA-2A, zu arbeiten, dann ist das schon eine Klasse für sich. Die Kombination aus den beiden ist übrigens auch meine Lieblingskette, wenn ich eine Vocal-Produktion fahre: Immer zuerst der 1176, dann der LA-2A und anschließend der Pultec-EQ –alleine die beiden Kompressoren klingen schon so unfassbar gut. Und durch ein paar geschickte Einstellungen, die man auf der UAD-Plattform nicht machen kann, erzielt man auf einmal ein noch viel krasseres Klangerlebnis. Aber man muss auch sehen: Das ist einmalig, was da gerade passiert. Da muss schnell ein Recall-Sheet
geschrieben werden, dann muss das Signal aufgenommen werden, weil ich dann auch alle Vocal-Spuren damit bearbeiten möchte – da brauchst Du dann einen sehr ausdauernden Praktikanten, der Dir die Spuren überspielt (lacht).

Du arbeitest ja auch mit einem analogen Summierer – sind Plug-Ins wie die Studer A 800 für die UAD dazu eine Alternative oder eher eine Ergänzung?

Busy: Der Summierer ist tatsächlich ein Tool, das nicht mit einem Plug-In vergleichbar ist. Ich finde es wie gesagt interessant, das Studer Plug-In auf Einzelspuren einzusetzen und dezent mit den Rausch- und  Brummverhältnissen zu arbeiten: Rauschen kann man sich – wie ich finde – immer positiv zu Nutzen machen und damit seine Tiefenstaffelung erzeugen.

Der Summierer macht dagegen nichts anderes, als diese Signale aufzunehmen. Gute Summierer haben sehr wenig Kanalübersprechen und du hast im Mix die Möglichkeit, die Signale viel genauer zu lokalisieren. Wenn Du nur Stems durch den Summierer schieben würdest, bringt das nichts: Da kannst Du auch gleich „in the box“ mischen. Das Mischen in den Summierer ist da schon was anderes. Und wenn man das dann noch mit der UAD Studer A 800 kombinieren kann, sei es auf Einzel- oder Stereo-Signalen wie einem Klavier, bekommt das plötzlich einen ganz
anderen Raum, wenn man den Pegel ein bisschen anreißt. Man kann den Summierer und die Studer A 800 sehr gut zusammen nutzen, aber es funktioniert auch beides ohne einander.

Gibt es ein Plug-In, das Du Dir für die UAD-Plattform wünschen würdest?

Busy: In den letzten zwei Jahren finde ich MS wirklich sehr spannend. Gerade da ich häufiger „in the box“-Mixes bekomme und die nicht immer in einer räumlich perfekten Umgebung gemacht worden sind, habe ich über MS einfach die Möglichkeit, mir gezielt noch mal die Seiten anzuhören: Was passiert da? Was ist mit den Gitarren los? Speziell bei Rock-Produktionen bin ich da immer am Start. Von daher wäre ich sehr daran interessiert, hier weitere Tools zu haben.
Und dann hätte ich auch gerne, dass das weniger analog ausgelegt ist, sondern eher digital und damit härter und viel präziser eingreift.

Du denkst also an ein MS-Tool für die Precision-Sparte der UAD?

Busy: Ja, z. B. an den Precision Multiband mit der Option, die einzelnen Bänder eventuell noch etwas spreaden zu können und den Bassbereich dafür nach Bedarf mono zu fahren – das wäre ein absoluter Traum für mich!

Erzähl uns doch bitte noch etwas zu Deinen nächsten Projekten.

Busy: Die neue Präsenz hier in Berlin hat schon einiges bewegt, wir haben hier im Studio fast täglich Besuch von Produzenten oder Künstlern und auch international hat das mittlerweile Wogen geschlagen: Hier in Berlin hast Du dann eben auch mal eine Band wie Mando Diao oder einen Til Schweiger im Studio – und das sind dann Momente, von denen Du zehren kannst und wo man weiß, dass man den richtigen Schritt getan hat.

Demnächst habe ich wieder die Beatsteaks da, wobei Seeed in den nächsten Monaten wohl dominieren wird: Nach der „Molotov/Wonderful life“ Single sind die auch sehr fleißig im Studio und ich bin in sehr engem Kontakt mit der Band, wenn es um den Austausch von Sound-Ideen geht. Wir bewegen uns ja auf das Jahresende zu und da werde ich sicher noch ein paar Schätze auf dem Pult liegen haben.

Und dazwischen gibt es ja auch noch die UAD-2 Workshop-Tour mit Henning Verlage von Unheilig.

Busy:
Ja, das wird Spaß machen, weil die Mitarbeiter vom S.E.A. Vertrieb sehr gute Leute sind und weil ich den Henning von Unheilig sehr gerne habe und ihn als Produktionspartner extrem schätze. Ich bin kein Mensch der ein Geheimnis aus seiner Arbeit macht, denn ich möchte das weiter geben, was ich gelernt habe.
Auf den Kontakt mit den Gästen freue ich mich eigentlich am meisten, und
vielleicht lerne ich selber ja auch was dazu. Da sitzen vielleicht richtige
Technik-Nerds, die mich auf neue Ideen bringen. Ich denke, das wird ein schöner Austausch werden!

——————-

Weblinks:

 

www.truebusyness.com

www.facebook.com/TrueBusyness

twitter.com/truebusyness

www.youtube.com/tbpbusy