Mai
18

Version 2 des Upmix-Prozessors bietet noch geringere Latenz sowie verbesserte Kanaltrennung

SoundField, Hersteller von Mehrkapsel-Mikrofonen und Prozessoren für die Bereiche Broadcast und Recording aus Großbritannien, gab kürzlich die Veröffentlichung eines Software-Upgrades für seinen Stereo-zu-5.1 Upmix-Prozessor UPM-1 auf Version 2 bekannt. Zu den Verbesserungen in der neuen Software zählen eine noch bessere 5.1 Kanaltrennung und eine deutlich verringerte Latenz bei der Audiobearbeitung. Das Upgrade auf Version 2 steht UPM-1 Besitzern kostenfrei zur Verfügung.

Der UPM-1 konvertiert Stereo-Audiomaterial zu 5.1 und ist bei insbesondere HD-Rundfunksendern beliebt, welche häufig Stereo-Archivmaterial für die Ausstrahlung in 5.1 Surround aufbereiten müssen. In der ursprünglichen Software-Version wurde die Bearbeitungslatenz aufgrund von Wünschen aus der Rundfunkbranche auf einen Videoframe festgelegt. Version 2 bietet jetzt einen neuen Low-Latency-Modus mit einer Upmix-Zeit von nur 9 Millisekunden. Alle von nun an ausgelieferten UPM-1 werden mit der neuen Software und voreingestelltem Low-Latency-Modus ausgeliefert. Bei Bedarf lassen sich aber weiterhin die ursprünglichen Latenzzeiten von 40 ms (1 Frame, USA) oder 33 ms
(1 Frame, Europa) auswählen.

Der UPM-1 war schon immer für seine hohe Kanaltrennung in 5.1 Mischungen bekannt. Allerdings konnte diese Eigenschaft in Version 2 nochmals deutlich verbessert werden. Das Ergebnis sind

noch homogenere 5.1 Mischungen mit einer verbesserten Ortung pro Kanal und einem geringeren Über­sprechen zwischen den Stems in der 5.1 Mischung. Bei Übertragungen in HD wird der Audio­kommentar in der Regel auf den Center-Kanal einer 5.1 Mischung gelegt, während Audiomaterial mit grö­ßerem Hallanteil auf die Surround-Kanäle gemischt wird. Um aus Stereo-Ausgangsmaterial ohne zusätzliche Kanalinformationen ähnlich klingende Mischungen zu erzeugen, analysiert der UPM-1 das eingehende Stereosignal und trennt es in „trockene“ und „hallige“ Bestandsteile, die anschließend im richtigen Verhältnis den entsprechenden Kanälen im 5.1 Signal zugeordnet werden. Für Version 2 wurden die Analysefunktionen noch weiter verfeinert, so dass der Audiokommentar jetzt fast aus­schließlich im Center-Kanal zu finden ist, während die Direktschallanteile des ursprünglichen Stereo­signals gleichmäßig auf die drei Front-Kanäle und die Hallanteile auf die hinteren Surround-Kanäle gemischt werden.

UPM-1 Besitzer können das v2 Software-Update hier kostenfrei herunterladen.

Mai
18

Modulares System erhöht Flexibilität des digitalen Pro64 Audio-Netzwerks und ermöglicht einen effizienteren Einsatz in Festinstallationen und bei mobilen Live-Anwendungen

Aviom, Entwickler des leistungsfähigen Audio-Übertragungsprotokolls A-Net®, gab kürzlich die welt­weite Auslieferung seines multimodularen I/O-Systems AllFrame bekannt. Das System überträgt das flexible Pro64® Audio-Netzwerk des US-Herstellers auf kompakte Wand- und Stageboxen und optimiert es dadurch für den Einsatz in Festinstallationen und mobilen Applikationen.

„Wir freuen uns, die Veröffentlichung von AllFrame außerhalb der USA bekanntgeben zu können“, erklärt Carl Bader, Präsident und CEO bei Aviom. „Auch in Zukunft werden wir unseren Kunden fort­schrittlich gestaltete Lösungen wie AllFrame anbieten. Von Beginn an auf die Anforderungen von System­planern und Installateuren abgestimmt, hilft dieses System dabei, Digitalnetzwerke erschwing­licher und flexibler zu gestalten, die analoge Verkabelung auf ein Minimum zu reduzieren und damit gleichzeitig die Komplexität und den Arbeitsaufwand zu verringern.”

Als Ergebnis umfangreicher Marktforschung beseitigt das AllFrame I/O-System mehrere kosten- und wartungsintensive Stufen in der Signalkette und verringert gleichzeitig den Verkabelungsaufwand. Damit eignet sich das System insbesondere für Festinstallationen in Theatern, Schulen oder Tagungs­zentren sowie für den Tour­betrieb und mobile Live-Anwendungen. Dort unterstützt jede Komponente Kabellängen von bis zu 120 Metern zwischen einzelnen Geräten ohne Beein­trächtigung der Wieder­gabetreue. Bei einer Anbindung über LWL können die Kabellängen auf mehr als einen Kilometer (Multimode-Faser) oder sogar in den zweistelligen Kilometerbereich (Singlemode-Faser) ausgedehnt werden. Weil AllFrame zudem nur ein einziges Cat-5e- oder LWL-Netzwerk­kabel benötigt, entfällt das Löten, Terminieren und Testen von analogen Verbindungen sowie das Verlegen einzelner Audioleitungen pro Signal, wodurch die Montagezeit deutlich reduziert wird.

Den Kern des AllFrame I/O-Systems bildet der modulare I/O-Rahmen F6, ein viel­seitig nutzbarer Netzwerkrahmen mit sechs konfigurierbaren Einschüben für I/O-Karten und integrier­ten Netzwerk­anschlüssen für Cat-5e- und LWL-Kabel. Der F6 kann mit passenden Audio-Anschlüs­sen für nahezu jede denkbare Situation bestückt werden. Mittels eines NEMA Typ 1 Standardgehäuses lässt sich das Gerät auch Auf- oder Unterputz montieren. Das RK6 Rack-Kit ermöglicht außerdem den Einbau des F6 in einen Geräteschrank, wobei die Anschlüsse wahlweise front- oder rückseitig herausgeführt werden können. Der F6 Rahmen kann über einen vierpoligen XLR-Stecker, einen Euroblock-Stecker oder einen der Cat-5e Anschlüsse mit Spannung versorgt werden.

Eine zusätzliche Systemerweiterung ist der SK6 Bühnenmontagesatz, mit dem die AllFrame I/O-Box bei Live-Veranstaltungen als Stagebox in vorhandene Boden­aussparungen installiert werden kann. Für Installationen, in denen die Spannungsversorgung über A-Net erfolgt, wurde außerdem das „Power Over A-Net“ Netzteil POA80 für einen besseren Schutz gegen Spannungsstöße und eine erhöhte Flexibilität für den Anwender veröffentlicht.

„Unsere Kunden werden es schätzen, dass AllFrame gemeinsam mit den Pro64 Audionetzwerk-Komponenten und den Personal Mixern der Pro16 Serie eingesetzt werden kann“, fährt Bader fort. „Da Pro64 jede beliebige Kombination aus serieller und paralleler Verkabelungs­topo­logie ohne Beeinflussung des Signalflusses unterstützt, können die I/O-Module flexibel genau dort positio­niert werden, wo es die jeweilige Anwendung erfordert. Dies vereinfacht die Planung und Installation beträchtlich und gibt dem Anwender ein erhöhtes Maß an Flexibilität.“

Zu guter Letzt bietet das AllFrame System über modulare I/O-Karten zahlreiche Anschlussmöglich­keiten: Das Mic/Line-Eingangsmodul C4m stellt vier fernsteuerbare analoge Eingänge für Mikrofon- und Line-Quel­len zur Verfügung. Die aus dem Aviom 6416 Mikrofon-Eingangsmodul bekannte Vorverstärker­schal­tung sorgt im C4m für einen sauberen und transparenten Klang in Archivqualität. Die Vorverstärker des C4m lassen sich über ein Aviom MCS (Mic Control Surface), ausgewählte Yamaha® Digitalmisch­pulte oder die Pro64 Network Manager™ Software fernsteuern. Das C4o Ausgangsmodul bietet vier analoge XLR-Ausgänge mit regelbaren Pegeln. Soll die ge­samte Signal­kette digital realisiert werden, kann die digitale I/O-Karte C4dio mit 4×4 AES3-I/O und Word­clock-I/O eingesetzt werden.

Eine Übersicht der AllFrame Komponenten ist unter www.aviom.com/allframe verfügbar.

Mai
14



Mai
11

Emsbürener Unternehmen unterzeichnet Vertriebsvereinbarung für die VENUE-Live-Systeme

Nachdem sich die Zusammenarbeit auf dem deutschen Markt in den vergange­nen 12 Monaten erfolgreich bewährt hat, gab Avid heute die Ernennung der S.E.A. Vertrieb & Consul­ting GmbH zum neuen VENUE Vertriebs­partner für Österreich bekannt. Nach Unterzeichnung der Vertriebsverein­barung übernimmt das Unter­nehmen aus Emsbüren mit sofortiger Wirkung auch in Öster­reich den exklu­siven Vertrieb für die innovativen Mischpultsysteme des bekannten US-Herstellers.

VENUE ist ein digitales Live-System, das sich durch herausragende Klangqualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit auszeichnet. In Zusammen­arbeit mit weltweit führenden Live-Toningenieuren entwickelt, bietet die VENUE-Umgebung zahlreiche innovative Funktionen und intuitive Workflows mit höchster Effizienz sowie Kreativoptionen für das Mischen von Veranstaltungen. Damit haben VENUE-Systeme in den vergangenen Jahren die Arbeit von Toninge­nieuren aus aller Welt revolutioniert. Innovationen in punkto Pro Tools®-Integration sowie die neue VENUE 3.0 Software, die VENUE MADI-Karte und die AVB-basierte Remote-Stagebox Stage 48 stehen für die jüngsten Weiterentwicklungen von Avid in der Kunst des Live-Mischens und Aufnehmens.

Zur Vertriebsübernahme in Österreich erklärt Kai Sowka, verantwortlicher Sales Manager für die VENUE Produktfamilie bei der S.E.A. Vertrieb & Consulting GmbH: „Als exklusiver VENUE Vertriebs­partner für Österreich stehen wir dortigen Kunden und Interessenten ab sofort als direkter Ansprech­partner bei allen Fragen rund um die VENUE Live-Systeme zur Verfügung. Wir freuen uns, dass wir unsere etablierten Vertriebs- und ­Servicestrukturen fortan auf den österreichischen Markt ausweiten können. VENUE Anwender aus Österreich profitieren dadurch künftig unter anderem von einer deutlich beschleunigten Serviceabwicklung.“

Im Zuge der Vertriebsübernahme sollen in Österreich darüber hinaus künftig ebenfalls regelmäßige VENUE Operator-Trainings angeboten werden. Im Rahmen dieser intensiven Praxisschulungen an den VENUE-Live-Systemen können Tontechniker einen vollständigen Überblick über die Features und Workflows der VENUE Produktfamilie erhalten und grundlegende Fähigkeiten zum selbständigen Bedienen der Systeme in Live-Umgebungen erlangen. Erste Schulungs­termine werden in den kommenden Wochen auf www.sea-vertrieb.de bekannt gegeben.

Detaillierte Informationen über VENUE stehen auf der offiziellen Avid-Webseite zur Verfügung.

Mai
07
Mai
07
Mai
04

Die ultimative Kollektion des berühmtesten Kompressors der Welt inklusive Presets von Andy Johns, Andrew Scheps, Jacquire King und weiteren Künstlern

Universal Audio, führender Hersteller von professioneller Recording-Hardware und -Software, gab vor kurzem die Veröffentlichung der 1176 Classic Limiter Collection für die UAD-2 Powered Plug-Ins Plattform und sein neues Apollo High-Resolution Audio-Interface bekannt. Die neue 1176 Kollektion setzt dort an, wo das ursprüngliche UA 1176LN Limiting Amplifier Plug-In aufhörte, und bietet noch nie da gewesene Emulationen von drei verschiedenen 1176 Hardware-Versionen. Dies macht sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für jeden ernsthaften Toningenieur und Produzenten.

Die neue 1176 Classic Limiter Plug-In Collection bildet den Elektronikpfad des von Bill Putnam Sr. ent­wickelten FET-Limiters vollständig nach – darunter Übertrager, FET- und bi­polare Transistor­verstärker sowie die Eingangs- und Ausgangsverzerrung. Darüber hinaus glänzt sie mit Verbesserungen der Attack/Release-Anpassungen sowie der Linearitätsabweichungen bei der Gain-Reduktion.

„Während unser ursprüngliches 1176LN Plug-In am Markt nach wie vor die exakteste Soft­ware-Emu­lation des Originalgerätes ist, haben wir in den 10 Jahren seit der Veröffentlichung eine Menge dazugelernt. Diese Erfahrungen haben zur 1176 Kollektion geführt“, erklärt Matt Ward, Präsident bei Universal Audio. „Die Ergebnisse sind einfach atemberaubend und wir freuen uns riesig, diese nun unseren UAD-2 Kunden anbieten zu können.“

Die 1176 Limiter Plug-In Collection stellt Anwendern drei verschiedene 1176 Produktversionen zur Verfügung, die für verschiedene Entwicklungsschritte aus über 40 Jahren Firmengeschichte stehen: Rev A „Blue­stripe“ repräsentiert den ursprünglichen Bill Putnam Entwurf des FET-Limiters mit höherer Verzerrung und einzigartigen FET-Eigenschaften bei der Verstärkung. Mit einer lineareren Kompres­sionskurve und Transistorverstärkung sowie einer Änderung der Programmabhängigkeit deckt Rev E „Blackface“ die frühen 70er-Jahre mit der von Brad Plunkett initiierten Low-Noise-Schaltung (LN) ab. 1176AE emuliert die streng limitierte 1176 Anniversary Edition zum 40-jährigen Jubiläum mit ihren exklu­siven Modifi­kationen, darunter das niedrigere Kompressionsverhältnis von 2:1 und der 10ms „Super Slow“ Attack-Modus.

Darüber hinaus in der 1176 Classic Limiter Plug-In Kollektion enthalten sind exklusive Presets von einer Reihe bekannter 1176 Liebhaber: Ed Cherney (Eric Clapton, Bonnie Raitt), Joe Chiccarelli (The White Stripes, The Killers), Carl Glanville (U2), David Isaac (Marcus Miller, Luther Vandross), Andy Johns (Led Zeppelin, Rolling Stones), Jacquire King (Kings of Leon, Norah Jones), Hugo Nicolson (Radiohead, Björk), Vance Powell (The Dead Weather, The Raconteurs) und Andrew Scheps (Adele, Red Hot Chili Peppers).

Die 1176 Classic Limiter Collection ist ab sofort als Teil der neuen UAD Software v.6.2 erhältlich und kann zum Preis von $299 im UA Onlinestore erworben werden. Der reduzierte Preis für Besitzer des ursprüng­lichen 1176LN Limiting Amplifier Plug-Ins beträgt $149.

Die wichtigsten Features der 1176 Classic Limiter Collection:

Umfangreiche Emulationen des legendären von M.T. „Bill“ Putnam entwickelten
1176 – des beliebtesten Kompressors aller Zeiten

  • Kollektion enthält drei berühmte Versionen: Rev A, Rev E und AE – jede mit eigenen spezifischen Eigenschaften und Klangattributen
  • Nachbildung des gesamten Elektronikpfades inklusive aller Übertrager, FET- und
    bipolaren Transistorverstärker
  • Emulation der Kompressionsschaltung verfügt über verbesserte Attack/Release-Anpassungen sowie Linearitätsabweichungen bei der Gain-Reduktion
  • Präzise Emulation der ultraschnellen Attack-Zeit der Hardware – 20 bis 800 Mikrosekunden
  • „No-Ratio“ oder Attack-„Off“-Position sorgen für einen reinen Verstärkungsmodus
    mit Eingangs- und Ausgangsverzerrung
  • Mehrknopf-Ratio-Kombinationen sind uneingeschränkt möglich – inklusive
    des berühmten „All-Button“-Modus

Detaillierte Informationen über die 1176 Classic Limiter Collection finden Sie hier.

Ein Produktvideo steht im Universal Audio Youtube-Kanal zur Verfügung.

Allgemeine Informationen über die preisgekrönte UAD-2 Powered Plug-Ins Plattform erhalten Sie auf der offiziellen Universal Audio Website. Die neue UAD Software v.6.2 für Mac und PC steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Apr
16

Mit Klick auf das Logo gelangt ihr zum Test.

Apr
13
Apr
12

Vorstellung des Herstellers von professioneller Audiotechnik für Festinstallationen und umfangreicher Praxisteil zur Realisierung von Installationslösungen mit dem digital gesteuerten Mischer DCM-1

Seit drei Jahrzehnten gilt Cloud Electronics als Marktführer für professionelle Audiotechnik im Bereich Festinstallationen mit Schwerpunkt auf Mehrzonen- und Durchsage­systemen sowie Leistungsverstär­kern. Zahlreiche Kunden aus aller Welt vertrauen auf die Produkte von Cloud, welche sich durch kom­promisslose Qualität in punkto Klangübertragung, Bedienbarkeit und Ausfallsicherheit auszeichnen.

Zur Vorstellung der Audiolösungen und Einsatzmöglichkeiten des englischen Traditionsherstellers gab der Emsbürener Pro-Audio Vertrieb S.E.A. heute die Termine einer neuen kostenlosen Seminarreihe für Systemintegratoren und Fachplaner bekannt. Im Rahmen der zunächst vier geplanten Termine im April und Mai erhalten Teilnehmer die Gelegenheit, einen Überblick über das aktuelle Cloud Pro­duktsortiment zu gewinnen und – begleitet von zahlreicher Beispielen aus der Fachpraxis – wertvolle Informationen zur Planung und Realisierung anspruchsvoller Installationsprojekte mit den Lösungen von Cloud zu sammeln.

Zu Beginn des Seminars wird ein kurzer Einblick in die mehr als 30 Jahre zurückreichende Cloud Unternehmensgeschichte geboten. Den zweiten Teil bildet die Vorstellung des aktuellen Cloud Sorti­ments mit Einsatzbeispielen für jedes einzelne Produkt. Anschließend wenden sich die Referenten als Schwerpunktthema dem digital gesteuerten Mischer DCM-1 zu und schildern anhand von zwei Bei­spielen (Fitness-Studio und Konferenzraum), wie die anspruchsvollen Vorgaben für diese beiden Pro­jekte mit den einzigartigen Funktionen des flexibel programmierbaren Mehrzonengerätes reali­siert werden konnten. In der Folge lernen die Teilnehmer Schritt für Schritt die Programmierung des DCM-1 über die neue Utility-Software kennen und erfahren, wie sich eine Steuerung des Geräts über iPad und andere Tablets realisieren lässt. Zum Abschluss des Praxisteils erläutern die Cloud Produkt­spezialisten schließlich, wie sich Room-Combining-Lösungen mit dem DCM-1 spielend einfach realisieren lassen.

Den letzten Teil der Veranstaltung bildet die Vorstellung der Neuheiten 2012 des ebenfalls im Vertrieb von S.E.A. befindlichen belgischen Herstellers von Audio-Installationslösungen, APart Audio. Neben der Erläuterung der Funktionen des flexiblen UPnP-fähigen Mehrquellen-Zuspielers PMR4000R und der programmieren Netkits zur Steuerung von beliebigen IR- oder RS232-fähigen Geräten über Tablets, Smartphones oder Laptops ist in diesem Teil auch ein Hörvergleich der OVO-Lautsprecher­serie geplant.

Themen:

1. Firmenvorstellung Cloud

2. Übersicht: Aktuelles Cloud Produktsortiment mit Praxisbeispielen

3. Schwerpunktthema: DCM-1

-       Praxisbericht: Realisierung von Installationsprojekten mit dem digital gesteuerten Mischer DCM-1 (Projektbeispiele: Fitness-Studio und Konferenzraum)

-       Programmierung des DCM-1

-       DCM-1 Utility-Software

-       Steuerung des DCM-1 über iPad und Co.

-       Room-Combining mit dem DCM-1

4. APart Audio Neuheiten 2012 (Schwerpunkt: PMR4000R und Netkits, Hörvergleich OVO-Serie)

Alle Termine auf einen Blick:

24. April 2012 – Emsbüren – Hotel Fokus

21. Mai 2012 – Hamburg – Best Western Hotel

23. Mai 2012 – Berlin – Media Academy

25. Mai 2012 – Hannover/Langenhagen – ACHAT Premium Hotel

Die Seminare finden jeweils in der Zeit von 9 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Für das leibliche Wohl während der Veranstaltungen ist gesorgt.

Eine Anmeldung ist ab sofort unter www.sea-vertrieb.de möglich.

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