Jul
14

Nach erfolgreicher Zusammenarbeit in Deutschland und Österreich seit 2005 ist der Emsbürener Pro-Audio-Spezialist seit dem 1. Juli exklusiver Drawmer Vertriebspartner für die Schweiz

In der vergangenen Woche gab der englische Audio-Hersteller Drawmer Electronics Ltd. die Ernennung der S.E.A. Vertrieb & Consulting GmbH zum neuen exklusiven Vertrieb für seine Produktpalette in der Schweiz zum 1. Juli 2014 bekannt. Der Pro-Audio-Spezialist aus Emsbüren ist bereits seit 2005 als exklusiver Drawmer Vertriebspartner für Deutschland und Österreich aktiv und bedient fortan das gesamte Vertriebsgebiet D-A-CH.

Ivor Drawmer

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Jul
11

Entwickelt von Softube, sind der legendäre Tonelux Tilt EQ und der Valley People Dynamikprozessor ab sofort für die UAD Powered Plug-Ins Plattform erhältlich

Universal Audio veröffentlichte jüngst zwei neue Plug-Ins für die UAD Powered Plug-Ins Plattform und Apollo Audio-Interfaces. Entwickelt von Softube, sind die Valley People Dyna-mite und Tonelux Tilt EQ Plug-Ins Teil der neuen UAD-Software v7.8. und ab sofort zum Preis von $199 bzw. $99 im UA Onlinestore zum Kauf erhältlich.

Valley_People_Dyna-mite_Plug-In

Das Valley People Dyna-mite™ Plug-In ($199) ist eine exakte Nachbildung des klassischen Limi-ters/Expanders/Gates, welches durch den legendären Paul Buff – Gründer des historischen PAL Stu-dios in Südkalifornien – entwickelt wurde.

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Jul
11

Authentische Schaltungsemulation des legendären Vollröhren-Verzerrers – exklusiv für die UAD
Powered Plug-Ins Plattform und Apollo Audio-Interfaces

Thermionic_Culture_Vulture_Plug-In

Universal Audio gab in dieser Woche die Veröffentlichung des Thermionic Culture Vulture Plug-Ins für die UAD Powered Plug-Ins Plattform und Apollo Audio-Interfaces bekannt.

Seit mehr als 15 Jahren setzt der in Großbritannien hergestellte Thermionic Culture Vulture den Stan-dard für High-Gain-Röhrenverzerrung in Studioqualität. Das Resultat ist eine Palette von lebendigen Verzerrungsfarben auf unzähligen genreübergreifenden Aufnahmen. Dank intensivem, mehrjährigem Entwicklereinsatz von Universal Audio können Produzenten und Tontechniker von nun an mit der einzigen authentischen Schaltungsemulation dieses einzigartigen Röhrenverzerrers aufnehmen und mischen.

Das Thermionic Culture Vulture Plug-In bildet drei verschiedene Vollröhren-Schaltungstopologien des Originalgerätes nach und beinhaltet die erste Universal Audio Emulation einer Pentodenschaltung. Außerdem bietet es zwei Funktionen, die nicht an der ursprünglichen Hardware zu finden sind: einen Dry/Wet Parallel-Mix-Regler sowie eine Link-Funktion für ein perfekt abgestimmtes Stereobild zur Optimierung des Workflows und Bewahrung der Ausgewogenheit des Signals.
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Jul
07

Das kompakte und preisgünstige Livesound-System punktet mit noch mehr Effizienz

München, 3. Juli 2014Avid® (OTC: AVID) hat eine erweiterte und performance-optimierte Version seiner kompakten Konsole Avid S3L vorgestellt. Mit dem Update sind jetzt noch flexiblere, effizientere und kostengünstigere Workflows sowohl beim Livesound als auch im Studio möglich. Die neuste Version des Systems erlaubt Nutzern extrem schnelles Aufnehmen und Mischen und bietet ihnen so in einem wettbewerbsintensiven Markt einen entscheidenden Vorteil.

Das leistungsstarke System verfügt jetzt über I/O-Sharing und Gain Tracking-Optionen über mehrere Konsolen hinweg und bietet durch definierbare Fader-Layouts sowie VCA und Group Spill eine größere Flexibilität beim Mischen von Liveshows. Darüber hinaus können Sound Engineers über die Standalone-Bedienoberfläche von S3L Sessions aus Pro Tools und anderen DAWs mixen. Außerdem geht die Konsole mit einem upgedateten Betriebssystem mit Unterstützung für 64-bit AAX DSP Plug-ins an den Start. Den Rest des Beitrags lesen »

Jul
02
Jun
17

In der deutschen Musiklandschaft gilt Markus Ganter als einer der Produzenten der Stunde. 2010 feierte er mit seinem Remix des Titels „So This Is Goodbye“ von William Fitzsimmons Erfolge. Der Titel setzte sich an die Spitze der Hype-Machine-Charts und wurde im Soundtrack des Schweighöfer-Filmes „What A Man“ gefeatured…

Markus Ganter

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Jun
12

Cécile Verny Quartet mit VENUE SC48

betreut von: Amps Factory Studios
United By Audio / Marius Nestler

Jun
11

Einzigartiges Werkzeug für Toningenieure und Gitarristen, die Studioeffektgeräte, Bodeneffekte und Gitarren-Equipment miteinander verschalten möchten

Pepper_Frontseite

Little Labs, Hersteller von innovativen Audiotools aus den USA, gab heute den Beginn der weltweiten Auslieferung des Pepper DI-Box/Re-Ampers mit Überblendfunktion für Effektpedale, Studios und Instrumente bekannt.

Mit seinem neuesten Produkt bleibt Jonathan Little seiner langen Tradition treu und veröffentlicht ein ebenso einzigartiges wie praktisches Werkzeug für professionelle Anwender, welches als Anschlusszentrale für Toningenieure und Gitarristen dient, die Studiogeräte mit Gitarren-Equipment nahtlos und bidirektional verschalten möchten. Egal ob im Studio oder auf der Bühne: mit seinen innovativen Eigenschaften erweist sich Pepper in jeder Phase der Produktion als unverzichtbares Werkzeug.

Pepper_Rückseite

Eigenschaften:

  • Kombination aus DI-Box mit Line- und Mikrofonpegelausgang in herausragender Klangqualität und dem präzisesten Reamping-Gerät mit der einfachsten Bedienung am Markt
  • Moderne analoge Transistorschaltung aus Differenzverstärkern in Kombination mit klassischen, UTC-typischen Übertragern mit einer Schirmung aus Mu-Metall auf der Instrumentenseite und dem DI-Ausgang mit Mikrofonpegel, um eine perfekte Klangqualität, vollständige Masseentkopplung und brummfreie Performance zu gewährleisten.
  • Zwei Einschleifwege mit Hard-Bypass und Steuermöglichkeit über einen externen Fußschalter: Für Gitarrenpedale mit Instrumentenpegel und für Studioequipment (symmetrisch) mit regelbarem Line-Pegel für Send und Return
  • Paralleles Überblenden von Audiosignalen zur Mischung des unbearbeiteten Instrumentensignals mit dem Effektsignal aus Boden- und/oder Studioeffektgeräten für verbessertes Attack und Durchsetzungsvermögen. Das Mischsignal wird am Verstärker- und DI-Ausgang ausgegeben.
  • Einzigartige analoge Schaltung zur nominalen Pegelanpassung zwischen Insert-In und Insert-Out – ideal für ein unverfälschtes Reamping.
  • Zusätzlicher Line-Ausgang zur Anbindung an weitere Little Labs Produkte wie Redeye 3D oder PCP Instrument Distro fügt zusätzliche Ausgänge für eine Ansteuerung von entfernten Verstärkern über lange Kabelstrecken hinzu.

Das Gerät ist ab sofort erhältlich.

Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 743,- EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Jun
10

2 x Avid  S3L auf dem AStA-Sommerfestival

Dennis Metz (FOH I heart Sharks) und Jonas Gehrmann (FOH Maxim)

Mai
28

Verantwortung für den passenden Livesound liegt in den bewährten Händen von FoH-Engineer Stefan Holtz

Avid_Profile_small

München, 21. Mai 2014 – Lange Jahre stand er immer wieder an der Spitze der deutschen Charts, dann wurde es ruhiger um ihn. Und jetzt ist er kraftvoll wieder da: Marius Müller-Westernhagen hat im April 2014 mit “Alphatier” sein insgesamt 19. Studioalbum abgeliefert. Dem voraus ging eine Pre-Listening-Tour, die den Künstler das erste Mal seit Anfang seiner Karriere in kleinere Clubs und Locations mit bis zu 1.500 Zuschauern führte.
Mit dabei war FoH-Engineer Stefan Holtz, der unter anderem letztes Jahr noch mit den Toten Hosen bei ihrer legendären “Krach der Republik”-Tour unterwegs war und sowohl hier als auch bei Marius Müller-Westernhagen auf Live-Konsolen von Avid setzt. Bei den größeren Touren von Westerhagen, die Holtz auch schon seit vielen Jahren betreut, kommt eine
D-Show mit Sidecar zum Einsatz; bei der Tour in den kleineren Locations vertraute Stefan Holtz auf eine Profile Surface. “Bei Marius legt das Publikum extrem viel Wert auf laute Stimme. Dazu kam jetzt noch, dass natürlich niemand die Texte kannte, also noch mehr Sprachverständlichkeit gefordert war. Deshalb hatten wir zum Beispiel – und das ist für Clubs eher ungewöhnlich – einen Center Array aus 8 KIVAs nur für die Stimme mit dabei.”
Großer Sound in kleinen Locations
Eine Pre-Listening-Tour in Clubs für einen eigentlich großen Act bringt neben den Herausforderungen für den Sound auch logistische Schwierigkeiten mit sich: “Da wir auf der Bühne wenig Platz haben und mein Monitor-Kollege Roland Wörndl ein anderes Pult benutzt, haben wir auf Splitter und separate Stageboxen für beide Pulte verzichtet und stattdessen ein Rocknet-System für die In- und Outputs dabei gehabt”, erzählt Stefan Holtz. “Roland ist Gain-Chef, und ich bekomme am FoH einen MADI-Stream aus dem Rocknet. Da wir zum Glück fast zwei Wochen Probe mit der Band hatten, sind wir uns dann auch beim Gain einig geworden.”
Für den perfekten Livesound nutzte Holtz auch den virtuellen Soundcheck, den er schon auf anderen Touren zu schätzen gelernt hat: “Das MADI-Signal habe ich mit einer RME-MADI-Bridge für Pult und Pro Tools aufgesplittet, um die Shows zu recorden und mir für den virtuellen Soundcheck das Recording aufzulegen. Da ich keine MADI-Verbindung vom Pult zu Pro Tools habe – sie geht direkt ins Rocknet, um die Outputs für die PA zu Verfügung zu stellen – und damit die ‘assignable Channels’ nicht nutzen kann, hatte ich noch ein 192 I/O dabei. So konnte ich die Summe und weitere Signale von externen Preamps wie Kick und Snare (Midas XL42) und Westernhagens Mikro (Avalon 737) aufnehmen.”
Das auf der Tour vorgestellt Album “Alphatier” ist sehr puristisch aufgenommen und gemischt, darum brauchte Stefan Holtz nur sehr wenig Processing, um den Charakter auch live authentisch darzustellen. Eine ganze Reihe Kanäle hat er gar nicht bearbeitet: “Gefiltert habe ich nur über die Kanal-EQs. Außer ein paar Kompressoren in der Schlagzeugsumme, dem Bass und den Vocals, bei denen ich Waves API-2500 und LA3A Clone nutze, gibt es

nur noch einen Waves DeEsser und 3 Revibe Plugins für die Räume – alles in allem sehr DSP-sparend.” Um den Sound abzurunden, setzte der FoH-Engineer darüber hinaus noch einen Vertigo Sound VSC-II Compressor und einen Waves MaxxBCL Limiter ein.
Sein Resümee des Setups und der Tour fällt positiv aus: “Auch wenn ich auf dieser Tour vergleichsweise wenig Plugins benutzt habe, ist die Integration in die Konsole nach wie vor unerreicht. Auch wegen der überragenden Zuverlässigkeit ist die Konsole auf jeden Fall bei der nächsten Tour wieder dabei.”

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